Ausbildung

Die praktische Ausbildung mit Hund findet regulär 2-mal die Woche statt. Einmal unter der Woche und einmal am Wochenende. Ständig wechselnde Suchgebiete in NRW gewährleisten ein einsatznahes Training.

Interne und externe Fortbildungen und Seminare sowie Sonderausbildungen runden die Ausbildung ab.

Theorieschulungen

Theorieschulungen, die jährlich bzw. zweijährlich wiederholt werden müssen, ergänzen die Ausbildung der Hundeführer:

  • Sanitätsausbildung (SAN A + B) bzw. nach Organisationsvorgaben und Standards im Gesundheitswesen ein EH-Kurs nicht älter als 2 Jahre und jährlich HLW Training
  • Grundlehrgang über Erste Hilfe am Hund
  • Ausbildung in Karte und Kompasskunde sowie Orientierung im Gelände
  • Kynologie
  • Unfallverhütungsvorschriften nach den Vorgaben der Landesunfallkassen speziell für unser Einsatzgeschehen
  • Grundlagen über Verhaltensregeln im Einsatz und der Sucharbeit
  • BOS-Funk Ausbildung
  • Lehrgang und Regeln zum Transport von Hunden
  • Einsatztaktik – Einsatzorganisation
  • Umgang mit psychiatrischen Notfällen im Einsatzgeschehen
  • Umgang mit Angehörigen
  • Grundkurs im Kriseninterventionen und Stressbewältigung im Einsatz
  • Teilnahme an Lehrgängen, Seminaren und Workshops im In- und Ausland
  • Erarbeitete Ausbildungsstandards des DRV für Verhalten im Einsatz zu Vermisstensuchen und Verhalten am Fundort eine „Vermissten Person“.

Als Helfer im Einsatz haben die angehenden Hundeführer Gelegenheit, Einsatzerfahrung zu sammeln, um sich so optimal auf ihre Aufgabe als Rettungshundeteam vorzubereiten.

Die Ausbildung bis zur Prüfung zur Einsatzfähigkeit dauert in der Regel 2 bis 3 Jahre.